An Schleswig-Holsteins Küsten boomt es…

Dank kluger Entscheidungen und einer strukturierten, strategischen Entwicklung mit Weitsicht, freuen sich Destinationen in Schleswig-Holstein über eine zunehmende Nachfrage. Steigende Gästezahlen und neue Hotelansiedlungen bestätigen, dass strategische Planung, Investitionen in Infrastruktur und die konsequente Umsetzung eines abgestimmten Masterplanes Tourismusorten neue Potenziale eröffnet. Dies erfahren momentan insbesondere die Destinationen Heiligenhafen, Sankt Peter-Ording und Büsum, die sich mit Unterstützung der Destination LAB GmbH, intensiv mit ihrer touristischen Entwicklung auseinandergesetzt haben.

Die aktuelle Broschüre „Hotelinvestments in Schleswig-Holstein“ der WT.SH stellt einige der herausragenden Destinationen vor und beschreibt unter anderem den Wandel, den Büsum zurzeit erlebt: „(…) Mitgewirkt beim Masterplan für die Infrastrukturentwicklung in Büsum wie an anderen Standorten hat Jan Sönnichsen, ein Experte für touristische Destinations- und Projektentwicklung: 'Es ist in den letzten Jahren viel über Heiligenhafen, St. Peter Ording und Scharbeutz  gesprochen worden, das waren Vorreiter. Andere Destinationen nutzen diese Erfahrungen und ergänzen diese um individuelle Ansätze. Das hat Büsum geschafft (…)'".

Dabei müssen sich die Reiseziele insbesondere mit den gestiegenen Ansprüchen der Gäste befassen. „Wenn es heute um Destinations- oder Produktentwicklung geht, ist der Qualitätsmaßstab nicht mehr der Betrieb nebenan oder die Angebotsstruktur im Nachbarort. Der Tourismus ist heute ein globales System. Urlauber kommen weit herum. Gäste, die nach Büsum reisen, waren möglicherweise zuvor auf Rundreise durch die USA oder Kreuzfahrt in der Karibik. Mit diesen Bildern und insbesondere Erfahrungen rund um Service, Qualität und Erlebnis im Gepäck, kommt eine nicht unerhebliche Anzahl an Gästen nach SchleswigHolstein und bewertet – natürlich mit ortsspezifischem Maßstab – hiesige  Destinationen.“, so Sönnichsen im Interview.

Mehr zum Thema Hotelinvestments und anderen Projekten in Schleswig-Holstein können Sie in der gleichnamigen Broschüre der WT.SH nachlesen.

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